Information: „Fliegender Wildretter“

von unserem Mitglied: Peter Ruppert, Schmiedegasse 5, 91249 Weigendorf,

Tel.: 09154-5900, Fax: 09154-9152356, 

 

BJV-Wildschadensberater Forst

  • Als Mitarbeiter des BLV Forschungsprojektes „Fliegender Wildretter“, den Projektpartnern, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem Unternehmen isa Industrie Elektronik GmbH, dem Landmaschinenhersteller CLAAS Bad Saulgau und der Technischen Universität München (TUM) kann ich für die Frühjahrsmahd 2015 einen fliegenden Wildretter bei Bedarf der Kreisgruppe Sulzbach-Rosenberg kostenlos zur Verfügung stellen.
  • Der „Fliegende Wildretter“ ist ein Fluggerät mit einer flexibel angebauten, besonders leistungsstarken Infrarotkamera. Ein entscheidender Vorteil des „fliegenden Wildretters“, der die Wiesen überfliegt und nach Kitzen absucht, ist die hohe Leistungsfähigkeit. Während bei einer Flughöhe von 100 Metern ein Hektar Wiese innerhalb von fünf Minuten abgesucht werden kann, dauert die Absuche mit dem Jagdhund erheblich länger. Hinzu kommt, dass der Hund bei der Suche im hohen Gras im Vergleich zur Maschine ermüdet. Außerdem stehen in den Erntezeiten kaum genügend Jäger und Hunde zur Verfügung!
  • Bei Interesse müssten die Landwirte und Jäger mindestens 3 – 4 Tage vor der Mahd bei mir anrufen, um Termine absprechen zu können. (Je früher, desto besser)
  • Natürlich können wir nicht alle Anfragen bedienen, da wir mit einem Fluggerät und einem bayernweiten Einsatz nicht alle Interessenten bedienen können.
  • Der Einsatz ist für die Mitglieder der Kreisgruppe kostenlos und kann natürlich von jedermann mitverfolgt werden. Ebenso stelle ich für bei Bedarf einen tragbaren Wildretter für die Jäger der Kreisgruppe zum Testen kostenlos zur Verfügung.
   

Letzte Aktualiesierung  

  • Letzte Änderung: Dienstag 21 November 2017, 11:22:59.
   

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